Diversität - Eine Frage des Stils oder der Mode oder stehen alle tatsächlich dahinter?

  • Hallöchen,


    seit ein paar Monaten beschäftigt mich die Frage, wie Diversität in unserer Rollenspielwelt umgesetzt werden soll? Zuerst einmal eine kurze (von wikipedia geklaute) Definition:


    Begriff diversity für die Unterscheidung und Anerkennung von Gruppen- und individuellen Merkmalen benutzt wird. Häufig wird der Begriff Vielfalt anstelle von Diversität benutzt. Diversität von Personen – sofern auch rechtlich relevant – wird klassischerweise auf folgenden Ebenen betrachtet: Kultur (Ethnie), Alter, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Behinderung, Religion (Weltanschauung).


    Doch wo begegnet uns eigentlich im Rollenspiel fehlende Diversität? Was ist denn das Gegenteil, dem wir unter dem Begriff Diversität entgegentreten? Das ist wohl in erster Linie Rassismus. Ui, dann brauchen wir auch hier eine Dedfinition, sonst reden wir aneinander vorbei:


    Hier ist mal eine:
    meist ideologischen Charakter tragende, zur Rechtfertigung von Rassendiskriminierung, Kolonialismus o. Ä. entwickelte) Lehre, Theorie, nach der Menschen bzw. Bevölkerungsgruppen mit bestimmten biologischen Merkmalen hinsichtlich ihrer kulturellen Leistungsfähigkeit anderen von Natur aus über- bzw. unterlegen sein sollen.
    und
    entsprechende Einstellung, Denk- und Handlungsweise gegenüber Menschen bzw. Bevölkerungsgruppen mit bestimmten biologischen Merkmalen.


    In einer Diskussion des OrkenspalterTV gabe es noch eine Kurzfassung:
    Macht und Vorurteile.


    Das ist also erstmal die Basis. Doch wo treffen wir das an?


    Da ist zum einen die typische europäische Sichtweise: Gut und weiße Haut im Zentrum der Spielwelt. Abgefahrene Kulturen (die besondere Kulte nachgehen, gewalttätig sind, besondere Charaktereigenschaften nachgesagt werden) werden am Rand platziert und sind üblicherweise nicht weiß. Beispiel DSA Aventurien.


    Das wird dann meist noch verknüpft mit Aussehen, Essgewohnheiten, Bauvorlieben und Kleidung. Und husch husch, ist eine gewisse Ähnlichkeit der religiösen Fanatiker mit dem Personenkreis aus arabischen und persischen Gebieten und Kulturkreis nicht zu übersehen.


    Tolkiens Welt strotzt nur so vor Rassismus und Vorurteile: gegen Zwerge, gegen Elben und die empathieunfähigen Orks. Besonders gut sind natürlich die Menschen Numenors und die stellen dann ja noch den König (ok, ich überspitze bewusst).


    Also eine eindeutige Sichtweise der europäischen Kolonialzeit.


    Nun habe ich mich mit einigen darüber schon unterhalten. Eine recht häufige Antwort ist: "Wenn ich Mittelaltersetting oder Fantasy spiele, dann ist das halt so. Und ich kann gut unterscheiden, dass in der realen Welt es anders ist/sein sollte."


    Das ist nun der Knackpunkt. Darf Rollenspiel im 21 Jhrt das so noch? Gehören manche Settings überarbeitet? Haben die Diversity-Vertreter Recht und jeder, der obige Meinung vertritt ist kleingeistig umnachtet? Wie viel Raum benötigt Diversity? Sind die auf Diversität achtenden Systeme und Settings ein eigenes Genre? Darf ich noch "meine Rasse wählen"?


    Ich mache tatsächlich die Beobachtung, dass wir unsere Diskussions- und Streitkultur auch in dieser Frage zu verlieren scheinen. Es wird sehr schnell emotional und von beiden Seiten vorurteilsbefrachtet.


    Beide Seiten? muss ich einer Seite folgen oder gibt es was in der Mitte?


    Ihr seid dran

  • In der Rollenspiel-Facebook-Gruppe kam dieses (bzw. ähnliche Themen) immer wieder auf.


    Der Punkt, den ich vertrete ist: Egal wie das Setting aussieht, der Kontext macht den unterschied.
    Immer wenn so eine Diskussion aufkommt, folgt gerne "Aber ich will sowas nicht an meinem Tisch haben" aus fünf verschiedenen Richtung. Dann sage ich: Pech. Denn nicht wenige Systeme benutzen Stereotypen, die man als "rassistisch" bezeichnen könnte, wenn man Haarspalterei betreiben will. Elfen (D&D5) bekommen +2 auf ihr Geschick und aus irgend einem Grund kennt sich jeder Zwerg mit Steinen aus.
    Ob das Rassistisch ist, finde ich, ist die falsche Frage. "Anders" ist nicht das Problem. Ein Problem kommt, wenn es eine Wertung gibt, die essentiell aussagt: "Wir sind besser als die".


    Und ja, ich finde, Rassismus kann eine Konfliktquelle für ein Abenteuer sein. Ich leite zur Zeit eine D&D Kampange mit selbst geschrieben Setting, in der genau dass das zentrale Übel ist, in der Nicht-Menschen nach einem Krieg in ein Gebirge flüchten mussten und (soweit es die Gruppe angeht) die Menschen die Bösen sind. Und da kann ich als SL immer wieder aufzeigen: Vorurteile sind anerzogen, von Institutionen gewollt oder einfach eine der hässlichsten Formen von Ignoranz und Stolz. Die Charaktere, die hier selbst als Rassisten begonnen haben, sind inzwischen daran die Wurzel dieses Konfliktes zu suchen und zu lösen.


    Zitat


    Das wird dann meist noch verknüpft mit Aussehen, Essgewohnheiten, Bauvorlieben und Kleidung. Und husch husch, ist eine gewisse Ähnlichkeit der religiösen Fanatiker mit dem Personenkreis aus arabischen und persischen Gebieten und Kulturkreis nicht zu übersehen.


    Zwei Dinge hierzu:
    Ersten ist so etwas immer eine bewusste Entscheidung des Spielleiters. Baut man Fanatiker in ein Abenteuer ein, muss man sich immer Bewusstsein, wo so etwas herkommt, welche Art von Personen in diese Kreise geraten und wer davon profitiert.
    Zweitens würde ich jedem SL, der genau sowas abzieht, absoluten kreativen Bankrott attestieren. Stereotypen sind witzig, wenn man sie richtig einsetzt, aber das ist einfach nur faul, vorhersehbar und schlichtweg langweilig. Als Spieler würde ich mir dann verarscht vorkommen, wenn es sich nicht gerade um eine Satire-Runde handelt.


    Zitat


    Da ist zum einen die typische europäische Sichtweise: Gut und weiße Haut im Zentrum der Spielwelt. Abgefahrene Kulturen (die besondere Kulte nachgehen, gewalttätig sind, besondere Charaktereigenschaften nachgesagt werden) werden am Rand platziert und sind üblicherweise nicht weiß. Beispiel DSA Aventurien.


    Wenn du direkt Aventurien als Beispiel nennst (wo ich mich null auskenne, hab mal die Borbarat-Kampagne mit angefangen... und das was wars auch schon) muss ich ehrlich sagen: Wow, das ist alles? Ich hab schon gehört/bisschen mitbekommen, dass in DSA und z.B. auch Arcane Codex, einfach reale Länder, nebst Kultur und allem genommen wurden und 1:1 ins Spiel gepackt wurden. Ich schätze mal 1984 hatte man da noch nicht groß lust drüber nachzudenken und war sich ohnehin keinen allzu großen Publikum ausgesetzt und ein Setting im Nachhinein auf den Kopf zu stellen, ohne den Titel zu ändern (und damit die eingesessenen Spieler abzuschrecken) ist einfach mal Marketing-Selbstmord.


    Zitat


    Also eine eindeutige Sichtweise der europäischen Kolonialzeit.


    Jaja Tolkien, Lovecraft - schreckliche Menschen, die alle toll finden XD Beide Autoren sind halt Produkte ihrer Zeit. Was ihre ansichtigen nicht entschuldigt, aber der ganzen Sache wie gesagt Kontext gibt. Z.B. Tolkiens Konzept von Orks ist mit nie ganz aufgegangen: Wie können Orks, die 24/7 Krieg führen eine stabile Gesellschaft aufrecht erhalten? Es muss ja irgendwie Logistik dahinter stecken? Und ja es ist Fantasy und alles, aber Tolkien wurde mir immer als dieser Übermensch des Worldbuiling verkauft.


    Zitat


    Das ist nun der Knackpunkt. Darf Rollenspiel im 21 Jhrt das so noch? Gehören manche Settings überarbeitet? Haben die Diversity-Vertreter Recht und jeder, der obige Meinung vertritt ist kleingeistig umnachtet? Wie viel Raum benötigt Diversity? Sind die auf Diversität achtenden Systeme und Settings ein eigenes Genre? Darf ich noch "meine Rasse wählen"?


    Das kommt drauf an, wie man Rollenspiele sieht. Ich persönlich sehe Spiele als Kulturgut und speziell Rollenspiele (und auch Computerspiele) als Kunstform. Und Kunst muss alles dürfen, sonst ist es Propaganda. Das klingt jetzt dramatischer als es ist, aber wenn man Autoren sagt "Okay, das Spiel ist cool und alles, aber A, B und C dürfen da nicht drin stehen", dann leidet das Produkt darunter, denn A, B und C könnten für Rassismus, Sexismus und soziale Ungerechtigkeit stehen und sind vielleicht ein zentraler Punkt des Settings, etwa das drin ist, um sich darüber aufzuregen. Etwas, was den Spielern sofort sauer aufstoßen soll. Denn ich bin der Meinung Kunst (und hier eben auch Rollenspiele) sollen auch mal unbequem sein. Das tolle am Rollenspiel ist dann, dass man dagegen was machen kann. Du kannst entweder den Handlanger zeigen wo der Hammer hängt und dann der ganzen zersetzten Maschinerie nach oben folgen und die Schlipsträger konfrontieren, die davon profitieren und das ganze anheizen.

  • Ich würde ja gerne mit diskutieren, aber leider ist mir das Konzept des Rassismus völlig schleierhaft bzw. es läuft meiner Denkweise und Weltanschauung absolut zuwider.


    Das ist wahrscheinlich auch der Grund dafür, warum ich immer vollkommen atypische Charaktere erschaffe, die den typischen Archetypen zuwider laufen....


    Was Tolkien betrifft..... Naja, Fan werde ich sicher nie...


    Und @André , weniger hochtrabende (Fremd-) wörter tun es auch

  • Diversität ist nun wirklich kein Fremdwort, weder im Wortsinne als auch im Inhaltssinne, wo es ohnehin keines sein sollte.


    Ich denke allerdings, dass es in den Beiträgen hier weniger um Diversität geht, als um andere Dinge wie Rassismus und ähnliches, dass ich gerne unter dem Begriff Gleichstellung zusammenfassen würde.


    Diversität ist in meinen Augen weder Meinung noch Diskussion, sondern ein Fakt. Diversität ist vorhanden, existiert und geht weit über das hinaus, für das es im Allgemeinen verwendet wird. Hier lohnt es sich mal im Zusammenhang mit dem Begriff nach dem Eisbergmodell zu suchen.


    Im Punkt Gleichstellung behaupte ich, dass es zwei Perspektiven gibt im Rollenspiel. Nämlich In-Game (IG) und außerhalb.


    Während Spieler und Autoren von Rollenspielen der normalen Gesellschaft bereits vor Jahrzehnten im Sinne von Gleichstellung weit voraus waren, weil man schon immer als Frau einen männlichen Magier spielen konnte, war es IG schon immer vom Setting abhängig. Selbstverständlich durfte und darf es auch Heldinnen geben, aber in der Regel waren Frauen in Fantasy-Universen mehrheitlich so gestellt, wie tatsächlich im irdischen Mittelalter (oder anderen Zeitaltern) war.


    Der Rassismus Aspekt hingegen, der RPGs oft vorgeworfen wird, ist meines Erachtens eine Verwechslung mit dem Gut-Böse Aspekt. Auch in unseren Realgesellschaften werden Menschen, die anders sind - womit die Verbindung zur Diversität wieder hergestellt wäre - meist mit den Begriffen „schlecht“ oder „böse“ assoziiert. Das ist aber noch in meinen Augen dann noch lange kein Rassismus.

  • "Gut und Böse" sind sowieso zwei Begriffe, die erfunden wurden, um Handlungen zu rechtfertigen.
    Die "Guten" waren noch nie die Guten, und die "Bösen" nie wirklich die Bösen.
    Einfach ein psychologisches Konstrukt, um die eigenen Handlungen moralisch zu rechtfertigen.....
    Es gäbe viel weniger "Böses" auf der Welt, wenn niemand dieses moralische (, schwachsinnige) Konstrukt erfunden hätte.
    Auf der Blödsinn-Liste kommt es gleich nach der Erfindung des Geldes.....


  • Das ist natürlich richtig, wie alles, was nicht natürlich und nicht mathematisch/technisch ist, ein psychologisches Konstrukt ist.
    Meines Erachtens haben die „Schwachen“ das Gut-Böse Konzept erfunden, um zu überleben und gehörten damit zu den „geistig“ Starken. Das unterscheidet Menschen nun mal vom Tier, dass sie sich Konstrukte ausdenken können, die natürliche Gegebenheiten außer Kraft setzen.


    in den 80ern sagt ich mal in einer Kneipe zu einem mir körperlich deutlich überlegenen Radaubruder, dass ich ihn jederzeit in die Tasche stecken würde. Er grinste nur und antwortete „Versuch‘s doch!“. Ich habe mich selten so gut gefühlt wie nach dieser Antwort. ;)


  • Diversität ist in meinen Augen weder Meinung noch Diskussion, sondern ein Fakt.


    Genau. Die Abwertung jedoch einer (meist im eigenen Lebensraum unterrepräsentierten Teilmenge) auf Basis von optischen, kulterellen oder soziologen Aspekten nennt man dann Rassismus.


    Die Frage lautet daher: Verfestigt vorhandener Rassismus im Setting eines Rollenspielsystems diese Denkweise und überführt sie unterschwellig auch ins reale Leben?


  • Genau. Die Abwertung jedoch einer (meist im eigenen Lebensraum unterrepräsentierten Teilmenge) auf Basis von optischen, kulterellen oder soziologen Aspekten nennt man dann Rassismus.


    Nur dann, wenn die Teilmenge groß genug ist. Sonst sind es „Randgruppen“. Ich weiß, das war jetzt rassistisch.

  • Zitat


    Die Frage lautet daher: Verfestigt vorhandener Rassismus im Setting eines Rollenspielsystems diese Denkweise und überführt sie unterschwellig auch ins reale Leben?


    Das wäre ja dieselbe Logik wie "Gewalt in Videospielen". Also kurze Antwort: Nein.
    Menschen denken was, sie denken wollen. Die eigene Psyche verteidigt ihre Weltanschauung bis aufs letzte. Wenn man also ein überzeugter Anti-Rassist ist, dann wird man das lesen und irgendwo zwischen Klischee und Beleidigung verbuchen. Man müsste schon jemanden finden der 100% Tabula Rasa zu diesem Thema ist und sich noch nie über das Thema Gedanken gemacht hat.


  • Nur dann, wenn die Teilmenge groß genug ist. Sonst sind es „Randgruppen“. Ich weiß, das war jetzt rassistisch.


    Aber genau diese sind häufig das Ziel. Wie oben schon mal angedeutet, bedeutet Rassismus Ausübung von Macht über eine Gruppe aufgrund ideologischer Ideen und Vorurteile. Nach dem verheerenden Weltkrieg(en) musste man leider beobachten, dass wir als Deutsche immer noch sehr im Rassismus verankert sind. Abwertende Bezeichnungen für unsere näheren Nachbarn, die uns beim Aufbau geholfen haben, waren und sind immer noch auffällig. Und schließlich suchen wir regelmäßig neue: Polen und Rumänen nach der Grenzöffnung, und jetzt Amerikaner. Aber es soll ja nicht politisch werden. Daher zurück zu RPG.


  • Das kommt drauf an, wie man Rollenspiele sieht. Ich persönlich sehe Spiele als Kulturgut und speziell Rollenspiele (und auch Computerspiele) als Kunstform.


    Dem würde ich widersprechen. Rollenspiel ist in meinen Augen keine Kunstform. Sie bedient sich bestimmter Künste, wie Illustrationen oder besonders gelungenem Buchdruck. Am nächsten kommt es wohl dem (freien) Theater, doch fehlt ihm (dem Rollenspiel) eine kulturelle oder politische Aussage, bezieht sich halt gerade nicht auf das hier und jetzt, fehlt es ihm an Kritikalität. Daher legt unser PnP Rollenspiel kein Finger in Wunden, wie es ein künstlerischer Aspekt benötigen würde.
    Und um das gleich hinterher zu schmeißen: Kunst ohne solche Aspekte ist belang- und daher bedeutungslos.

  • Ich schmeiße noch einen hinterher:
    Wir haben beschlossen, aus unserem Regelwerk den Begriff der Rasse zu eliminieren. Im Grunde fiel das nicht schwer. Wir haben uns aufgrund des beschriebenen Entstehungsmythos auf Thê Bor für den Begriff Gestalt entschieden. Denn bei uns gaben die Götter den gestaltlosen Wesen unterschiedliche Gestalt.
    Auch der Begriff der Familie war in die engere Wahl gezogen worden.
    Übrigens wird der Begriff Rasse derzeit sowohl politisch als auch in den Naturwissenschaften ersetzt.

  • In der Geschichte, die ich mit meinem Charakter "Rias" in den RPG-Foren leicht angeschnitten habe, spielt der Begriff Rasse sehr wohl eine Rolle, da es auf der einen Seite die Imh gibt und auf der anderen Seite die Menschen, die sich genau so idiotisch und rassistisch verhalten, wie das oftmals der Fall ist....



    Mit der Erschaffung der Imh versuche ich zu zeigen, das es auch komplett anders geht. Wenn die Rasse oder die Rassen von vornherein nicht Krieg gegeneinander führen (können/wollen), entfallen sehr viele der (realen) Überlegungen.


    "Ich töte kein intelligentes Leben" (Zitat Rias) stellt den typischen Vertreter der ganzen Diskussionsgrundlage vor ein Problem.


  • Ein Anti-Rassist ist jemand, der mit dem geistigen Konstrukt "Rassismus" nichts anfangen kann und keinerlei Vorurteile hat


    Das ist paradox, oder? Anti lese ich im Bezug auf etwas als “Gegen“. Also ist dem Anti das Konstrukt bewusst. Ich würde es eher bejahend und positiv ausdrücken, suche allerdings gerade nach dem richtigen Begriff...

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